Die Geschichte der KKG „Stromlose Ader” e.V. von 1937

1937 tauften 13 Fernmelder eines Kölner Telegraphenbauamtes ihren neu gegründeten Kegelclub auf den Namen "Stromlose Ader", ein damals gängiger Begriff für einen gestörten Telefonanschluss. Die Bezeichnung Karnevalsgesellschaft entstand dann schon bald, als sie für ihre Kölner Kollegen, die in der Eifel im Arbeitsdienst tätig waren, "Rheinische Abende" veranstalteten.

Logo der Stromlosen Ader

Nach dem 2. Weltkrieg begann die "Stromlose Ader" schon bald mit einem kleinen Programm, bei dem die Künstler mit "Knollibrandi" und selbst gebastelten Orden aus Blei- und Kabelresten belohnt wurden. In den weiteren Jahren wurden dann immer größere Veranstaltungen mit Spitzenkräften von Bütt und Podium durchgeführt. Zusätzlich fanden nun auch Frühlings- und Sommerfeste für die ganze Familie statt - die "Stromlose Ader" entwickelte sich zu einer richtigen Familiengesellschaft.

Die ursprünglich enge Verbundenheit der "Stromlosen Ader" zum ehemaligen Fernmeldeamt 2 der Deutschen Bundespost (heute Deutsche Telekom AG) lockerte sich seit der Privatisierung des ehemaligen Staatsunternehmens. Der Verein hat sich längst auch "Nicht-Telekometen" geöffnet.

 

In Zahlen:

1937      Gründung


1937-1967
1967-1987
1987-2014

ab 2014

 

Präsidenten:
Thomas Pütz
Hans Koll
Fritz Pilgram

Hans-Peter Houben

11.11.1978   Gründung des Senats
1982:   Förderndes Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V. und im Bund Deutscher Karneval
1986:   Erstmalige Teilnahme am Rosenmontagszug
2014:   Letzte Teilnahme am Rosenmontagszug
2012:  

Aufnahme als hospitierendes Mitglied im Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V.

Aktivitäten:  

Prunksitzung und Kostümsitzung
11. im 11.-Feier,
Fischessen,
Senatstouren,
Ausflüge,Besichtigungen,
Senatsabende

 

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